Samstag, 14. März 2026

Über die Berge zum Paradies


Sind das Steine oder Schafe..




Hier wachsen die Berge so ins Meer, dass wir über die Berge fahren müssen.

Wir verlassen die letzten Plastikfelder.



Die Baumgrenze ist hier viel niedriger als bei uns. Nicht einmal Olivenbäume. Nur Kissen von Stachligen Pflanzen.



Die Steinformationen immer wieder anders, Schluchten, Höhlen…



In einer Höhle das Holy Monster of Kapsas.



Wieder eine ganz andere Landschaft.









Und dann ein größeres Dorf mitten drin. Da fahren wir rein, gehen zum Bäcker und zum Fleischer. 

In der Fleischerei keine Auslage. Nur ein Holzblock und ein Beil. 




Und wo ist der Fleischer? Ach, da kommt er. Aus dem Kafenion, in Sichtweite.

Das Schafsbein holt er aus dem Kühlhaus, holt aus und hackt 6 gleichmäßige Scheiben in einem Schwung.



Oben eine Militärbasis, jetzt geht es abwärts und wir sehen Xerokampos schon von oben ehe wir eine halbe Stunde später unten sind 
- im Paradies!



Hier genießen wir 3 Tage Sonne, Meer, Strand mit weißem Sand.

Eine Ebene auf der nur verstreut Häuser stehen, vornehmlich an der kleinen Durchgangsstraße. Wir wandern eine Runde um den Ort. Ein Kafenion hat offen.

Olivenbäume. Im Sommer ein bisschen Strandtourismus, jetzt so gut wie niemand.



Wir malen, w
ir baden, jemand stellt uns die Dusche an.



Xerokampos hat 6 Strände und eine Archäologische Site; auch früher, in hellenistischer Zeit, war dieser Platz begeht - zerstört durch ein Erdbeben oder ein Tsunami.







Wir entdecken die Nekropole am Strand.







Der Morgen vor der Weiterfahrt.

Es geht in den äußersten Osten.


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