Freitag, 17. April 2026



Kissamos ist ein netter kleiner Ort mit netten Geschäften und Tavernen und dem Fährhafen.

Wir besuchen das Archäologische Museum.

Beim Bau einer Notfallklinik nebenan fand man 1985 Reste einer römischen Villa, dem Haus des Phidias. Die Villa wurde beim Erdbeben 365 nach Chr. zerstört.



Mosaikkomposition im Boden der großen Eingangshalle.

Die zentrale Figur des großen Mosaiks ist der triumphierende Dionysos, umgeben von Szenen der heiligen Jagd und der symbolischen Traubenstampferei.






Weitere sehr viel ältere Fundstücke aus der Gegend, 100 bis 300 Jahrhunderte VOR Chr.:


Minoische Zeit

3. Jh. vor Chr.


Aus den 1./2. Jahrhundert vor Chr.:



Geblasenes Glas aus dem 1./2. Jh. vor Chr.!



Dann fahren wir an einen schönen Platz am Meer nahe des Fährhafens und stellen fest, dass es hier schon viel viel viel früher Menschen gab....

Überraschende Entdeckung >>>>>>>



Die Kourtaliotis Schlucht


Im frühen Frühjahr noch geschlossen, geht es am (griech.) Ostermontag in die Schlucht.

Ein Schotterweg und am Ende 117 Stufen hinab geht es bis zur Schlucht. 

Dann wieder hinauf und das alles ohne jeden Schatten!




Die Schlucht ist 3 km lang mit 600m hohen Felsen.







Die bis zu 30m hohen Wasserfälle sind eiskalt.



Mit dem Auto fahren wir am Zufluss der Schlucht vorbei.



Das war das vorletzte Erlebnis auf Kreta. Danach ging es an der Westküste durch Rethymno, Georgiopoli und  Chania nach Kissamos, wo morgen die Fähre zur Peloponnes geht.

In Kissamos gehen wir noch ins archäologische Museum und machen am Strand eine besondere Entdeckung...

im nächsten Post.