Donnerstag, 14. Mai 2026

Das letzte Ziel:

Die Bienale in Venedig 

Nach eine Ruhepause am Meer an der Westküste der Peloponnes Fuhren wir am Sonntag mit Superfast von Patras nach Venedig.

Auf dem Campingplatz Fusina neben dem Fährhafen, wo jetzt GSD auch die Kreuzfahrtschiffe halten, sind wir gut aufgehoben.

Von hier gibt es ein Campingplatz-eigenes Boot (meint: kostet extra!) nach Zattere/Venedig.


Ein weiter Wasserbus bringt uns zu den Giardini, unserem ersten Teil der Biennale.


Super gefällt uns schon im Spanischen Pavillon eine Installation mit tausenden von Postkarten, super sortiert... 




die weiten Kunstwerke umkommentiert, denn wir wollen wieder los.





Samstag, 2. Mai 2026

Wir haben das Glück am größten Feiertag Methonis, dem 30. April, dort zu sein. Die Bevölkerung von Methoni kam am Marktplatz zusammen.

Man erinnerte sich an


Die Seeschlacht von Methoni


Am 30. April 1825, 2 Jahre vor dem endgültigen Befreiungskampf gegen die osmanische Besetzung, wurde Methoni Schauplatz des Unabhängigkeitskrieges. Geschichte:

Die kleine griechische Flotte griff die in der Bucht von Methoni vor Anker liegende ägyptisch/türkische Flotte an. Letztlich schwamm ein mutiger Matrose zu den feindlichen Schiffen und setzte sie in Brand.




Honoratioren Methonis, die Popen und die Einwohner versammelten sich am frühen Abend. Sie ehrten die Verstorbenen und würdigten fleißige Mitbürger in langen Reden.











Bis zum Sonnenuntergang zeigten die Tanzgruppen Methonis ihr Können.








Der Vollmond zog auf, der Kreisdelegierte sprach von Freiheit, Demokratie, dem Recht auf freie Meinungsäußerung und der Gleichbehandlung der Völker… (Mitschnitt Google-Übersetzer) und gab das Startzeichen zur Seeschlacht.





Kinder zogen mit Fackeln zum Strand. Die Geschichte der Seeschlacht wurde erzählt und nachgestellt.








Dann das große Feuerwerk!