Dienstag, 27. Januar 2026

Methoni


Am Wochenende haben wir Hein und Christa besucht, die jetzt schon ein paar Jahre in Methoni wohnen.



Wir fanden einen feinen Platz für die Wohnmobile an dem kleinen Flüsschen, das hier ins Meer fliesst.




Vorher hatten wir uns an diesem schönen Brunnen mit Quellwasser versorgt.








Nach Süden ragt die alte Festung ins Meer hinaus.

Hier lag die alte Stadt mit Stadtmauern, Badehäusern und dem „Burtzi“, dem am Südende gelegenen Meeresturm.


Am Sonntag machte Christa einen Spezialführung. 

Dieser südlichste Punkt der Peloponnes war bei allen Eroberern begehrt und hat eine lange historische Geschichte.


Wir laufen über das Viadukt...

zum Tor hinein


Der venezianische Löwe zeigt, dass auch diese hier waren.




Die Säule am Marktplatz hatte zu allen Zeiten eine Bedeutung.

Noch im 18.Jh war hier der Exerzierplatz.







Das kleine Kirchlein wird immer noch benutzt und gepflegt.











Das Spannendste ist der Weg zum "Burtzi".
Im letzten Jahr lagen dort nur Bretter...






Das Badehaus

Beeindruckt treten wir den Rückweg an.

Am Sonntag Nachmittag wird geboult. 


Die Einwanderer treffen sich an jedem Sonntag zu diesem Spaß. Heute 20 Leute aus 9 Nationen. Panajotis ist der einzige Grieche.


Auf Genauigkeit wird wertgelegt.










Christa ist mit Begeisterung jeden Sonntag dabei.


Wir versuchen unser Bestes.












Am Montag verabschiedeten wir uns uns.



Von der spannenden Fahrt berichte ich morgen…